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Vitamin C (Ascorbinsäure) auf Kochrezepte.de

 

Vitamin C (Ascorbinsärure)

 Eine Paprika deckt den Vitamin-C-Bedarf
Eine Paprika deckt den Vitamin-C-Bedarf

Das wasserlösliche Vitamin C kann der menschliche Organismus nicht selbst erzeugen und muss es also über die Nahrung zuführen.

Gut für

Vitamin C ist wichtig zum Schutz vor freien Radikalen und zur Unterstützung von Vitamin E. Es hilft weiterhin bei der Regelung der Sauerstoffzufuhr der Zellen und bei der Bildung des Eiweißes Kollagen, was die Haut und Zahnfleisch gesund hält und zur Wundheilung beiträgt. Neben der Bildung von Knorpel und Gewebe, der Eisenverwertung und weiteren Funktionen stärkt Vitamin C vermutlich auch das Immunsystem. Symptome von Vitamin C-Mangel sind Gliederschmerzen, Müdigkeit, Reizbarkeit und ein erhöhtes Risiko für Infektionen, aber auch die Krankheit Skorbut. Ein Überschuss an Vitamin C kann ausgeschlossen werden.

Enthalten in

Vitamin C ist am meisten in frischem Obst und Gemüse vorhanden, das nicht lange gelagert und wenig erhitzt werden sollte. Auch in Innereien findet man Vitamin C. Den höchsten Vitamin-C-Gehalt haben mit 3000 mg pro 100 g die Acerola-Kirsche, die meist nur als Saft erhältlich ist (Vitamin-C-Gehalt 1000 mg pro 100 g Saft), Hagebutten (1250 mg) und Sanddornbeerensaft (450 mg). In den gängigeren Gemüse-Sorten sind frische schwarze Johannisbeeren (189 mg), Rosenkohl (112 mg), Brokkoli (110 mg) sowie Gemüsepaprika und Grünkohl (je 105 mg) die Spitzenreiter.

Täglicher Bedarf

Der Tagesbedarf ist mit 100 mg der Höchste unter den Vitaminen.

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