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Chefkoch September 2017 auf Kochrezepte.de

 

"Fränkisch kochen mit wilden Kräutern"
von Marion Reinhardt

Essbare Wildpflanzen wachsen direkt vor unserer Haustür!

Essbare Wildpflanzen wachsen direkt vor unserer Haustür! © Hanne Beinhofer / ars vivendi verlag GmbH
© Hanne Beinhofer / ars vivendi verlag GmbH
Die passionierte Kräuterliebhaberin Marion Reinhardt bringt neue Geschmackserlebnisse in die klassischen Gerichte der fränkischen Küche. Zwiebelsuppe vom Bärlauch, Baggers mit Brennnessel-Lachs-Mousse, Drei im Weckla mit Wildkräutersenf oder Apfelküchle mit Hollerschaum, und das alles mit einer Fülle an Vitalstoffen! Läuft Ihnen das Wasser im Munde zusammen?

Dann freuen Sie sich auf köstliche Rezepte für jede Jahreszeit – mit zarten Trieben, Blättern, Blüten, erdigen Wurzeln wilder Kräuter oder Früchten von Bäumen und Sträuchern. Sie werden staunen, wie viele essbare Wildpflanzen direkt vor Ihrer Haustür wachsen – und sind sooo gesund!

Das Buch, gegliedert nach den Jahreszeiten, enthält 80 köstliche, saisonale Rezepte für Suppen, Salate, herzhafte und süße Speisen und erfrischende Getränke, Informationen zu Verarbeitung und Konservierung, einen großen Erntekalender und rund 45 Kräuterporträts
in Wort und Bild.

Mehr über die passionierte Kräuterpädagogin und leidenschaftliche Köchin gibt es unter: www.wilde-moehre-kraeuter-erlebnisse.de

ISBN 978-3-86913-761-2
216 Seiten
Preis: 25,00 Euro

Das meint die Kochrezepte.de-Redaktion:

Das Kochbuch "Fränkisch kochen mit wilden Kräutern" ist eine kleine Phantasie-Wanderung durch Kräuterwiesen – und das zu allen Jahreszeiten! Wie ein imaginärer Lehrpfad begleitet es den Leser durch die Kräuterkunde, leicht, unterhaltsam und informativ zugleich. Bärlauch verleit Bärenkräfte im Frühling, Im Sommer macht Beifuss noch so schwere Speisen verdaulicher, Im Herbst und Winter kommen bunte Beeren und einige "Bodenschätze" wie Meerrettich oder Nelkenwurz zum Einsatz.

Wer meint, sich mit wilden Kräutern und Beeren auszukennen, wird dennoch viel Neues erfahren, z.B. dass Eicheln nicht nur Eichhörnchen schmecken, sondern auch als Kaffeeersatz dienen können und dass der einzige Teil der Eibe, der nicht giftig ist, der rote fleischige Mantel ihrer Früchte ist und gedörrt Gummibärchen ersetzen kann.

Aber auch über die Verwendung in der Küche wird derjenige staunend dazulernen. Wir haben schon mal ein paar Lieblingsrezepte für Sie herausgesucht – viel Spaß beim Nachkochen und natürlich bei der nächsten Wiesenerkundung!

Unsere Lieblingsrezepte aus dem Buch:





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