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Kohlrabi: Das deutsche Gemüse auf Kochrezepte.de

 

Kohlrabi: Das deutsche Gemüse

Der Kohlrabi, auch Oberkohlrabi oder Rübkohl genannt, gilt als besonders gesunde Kohlart und kann sogar Krebs vorbeugen sowie das Immunsystem stärken! Wir haben alle Infos und leckere Kohlrabi-Rezepte!

 © utroja0 / Pixabay
© utroja0 / Pixabay
Er erfreut sich gerade in Deutschland großer Beliebtheit: Vorwiegend in Europa angebaut, wird er hauptsächlich in deutschsprachigen Ländern gegessen. Dies liegt zum einen an seiner besonders schmackhaften und fleischigen Knolle, zum anderen an der vielseitigen Verwendbarkeit. So kann man ihn entweder als Rohkost essen oder als Gemüsebeilage garen. Und sogar Kinder mögen ihn, aufgrund seines milden und saftigen Geschmacks. Doch der Kohlrabi kann auch noch mehr. Er gilt als besonders gesunde Kohlart und dient zur Vorbeugung von Krebs sowie zur Stärkung des Immunsystems.

Warum ist Kohlrabi so gesund?

Warum ist Kohlrabi so gesund? ©ArnaudWeisser
©ArnaudWeisser
Die beliebte Knolle enthält reichlich Phosphor, Kalium, Magnesium, Jod und Kalzium. Zudem bringt sie jede Menge Antioxidanzien und Beta-Carotin mit. All diese Inhaltsstoffe sind sehr wichtig für die Krebsvorbeugung. Besonders viele dieser Inhalte sitzen in den Blättern. Darum sollten Sie gerade die kleinen Herzblättchen essen. Diese können Sie wie Kräuter verwenden und zum Beispiel über Salate streuen.  
Der Vitamin-C-Gehalt stärkt außerdem Ihr Immunsystem. Der Magnesiumgehalt ist günstig für Ihr Herz und die Blutbildung und das Kalzium kräftigt Ihre Knochen und Zähne. Roh gerieben soll er zudem den Gallenfluss und die Nierentätigkeit anregen.

Tipp: Kohlrabi hilft sogar bei splitternden Fingernägeln und bei Zahnfleischentzündungen!

Tipps für den Kauf und die Zubereitung:

Tipps für den Kauf und die Zubereitung:   ©Magone
©Magone
Kaufen können Sie Ihren Kohlrabi das ganze Jahr über, doch am besten schmeckt er von Mitte Mai bis Ende Oktober. Dann kommt er frisch aus der heimischen Ernte. Import-Knollen kommen vor allem aus Italien, Frankreich, den Niederlanden, Polen und Rumänien.

Bereits beim Kauf sollten sie darauf achten, dass sie die Finger von Kohlrabiknollen lassen, die dicke Risse haben. Diese sind nämlich nicht mehr frisch. Große Knollen sind zudem oft holzig. Außerdem sollten Sie darauf achten, dass das Kohlrabilaub schön grün ist. Falls Sie sich für Freilandware entschieden haben, sollten Sie ihn immer großzügig schälen. Bei Treibhausware hingegen reicht es oft, die Schale von der Wurzelseite her abzuziehen.
 
Kohlrabi sollte nicht zu stark gewürzt werden, damit sein milder Geschmack nicht verfälscht wird. Empfehlenswert sind weißer Pfeffer, etwas Muskatnuss, Zitronensaft und Kräuter wie Petersilie oder Dill. Eine Prise Zucker unterstreicht seinen zarten Geschmack zusätzlich.

Gut eignet sich der Kohlrabi auch zum Befüllen, dafür muss die Knolle mit einem Teelöffel ausgehöhlt werden. Als Füllungen eignen sich Hackfleisch und Gemüse-Mischungen.

Aufbewahrung und Haltbarkeit:

Kohlrabi lässt sich bis zu einer Woche lang frisch halten. Dafür vorher das Laub entfernen und im Gemüsefach des Kühlschranks bei 6 bis maximal 10 Grad lagern.

Falls Sie Kohlrabi einfrieren wollen, sollten Sie ihn zuvor blanchieren. Dazu die Knolle schälen und in Scheiben schneiden. Anschließend in kochendem Wasser zwei Minuten lang blanchieren und sofort mit Eiswasser abschrecken.

Wir wünschen guten Appetit! 





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