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Herbstliches Apfel-Glück auf Kochrezepte.de

 

Knackiges Apfel-Glück

Äpfel genießen wir das ganze Jahr hindurch: Im Frühling und Sommer als köstliche Erfrischung, im Herbst und Winter als leckere Seelenschmeichler zu warmen Süßspeisen verarbeitet. Traumhafte Apfelkuchen sind in jeder Saison ein Renner: Wir haben alles Wissenswerte und traumhafte Apfelkuchen-Rezepte für Sie zusammengestellt!

Das Beste aus Äpfeln

Das Beste aus Äpfeln © Thinkstock
© Thinkstock
Äpfel schmecken immer. Wir genießen Sie das ganze Jahr hindurch: Im Frühling und Sommer als köstliche Erfrischung, im Herbst und Winter auch gerne als leckere Seelenschmeichler zu warmen Süßspeisen verarbeitet. Traumhafte Apfelkuchen sind in jeder Saison ein Renner, machen jedoch kuschlige Stunden in der kalten Jahreszeit zu ganz besonderen Genussmomenten.

Weil wir Apfelleckereien im Herbst besonders lieben, haben wir für Sie die heißesten Fakten zum begehrtesten Promi unter den Obstsorten, Wissenswertes zum Thema Ernte, Lagerung und Zubereitung sowie natürlich leckere Schlemmerrezepte zusammengestellt!

Wie gelingt Ihr Apfelkuchen besonders gut?

Aus welchen Äpfeln zaubere ich den besten Apfelkuchen?

Für einen hervorragenden Apfelkuchen sind säuerliche Äpfel die richtige Wahl. Sorten wie Boskop, Cox Orange, Elstar, Jonagold, Delbarestivale und Idared verpassen Ihrem Kuchen eine fruchtige, aber nicht zu süße Note. Ihre feste Konsistenz verhindert zudem das Zusammenfallen des Kuchens beim Backen.

Welcher Teig eignet sich besonders gut?

Je nach Rezept können Sie für den perfekten Apfelkuchen zu verschiedenen Teigsorten greifen. Hefeteig, Strudelteig, Rührteig oder Mürbeteig werden am häufigsten verwendet.

Tipps zum Backen eines Apfelkuchens

Bevor die Apfelspalten auf Ihrem Kuchen austrocknen oder braun werden, legen Sie ein mit Butter bestrichenes Backpapier – mit der gefetteten Seite nach unten – auf den Kuchen. Wenn Sie die Apfelstückchen auf dem Kuchen mit Zitronen- oder Limettensaft beträufeln, sorgt das für einen frischen Geschmack und die Äpfel werden nicht so schnell dunkel.

Die leckersten Apfel-Schlemmerrezepte für den Herbst


Die häufigsten Userfragen zum Lieblingsobst der Deutschen

Die häufigsten Userfragen zum Lieblingsobst der Deutschen © Joao Virissimo / Shutterstock.com
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Im Garten haben wir einen Apfelbaum. Woher weiß ich, dass die Früchte reif sind?

Machen Sie die Kipp-Probe! Kippen Sie die am Baum hängende Frucht zur Erntezeit um 180 Grad nach oben. Wenn sich der Stiel problemlos vom Ast lösen lässt, können Sie mit der Ernte beginnen. Das Obst hält sich bei der Lagerung optimal, wenn der Stiel nicht entfernt wird.

Wie lagert man Äpfel richtig?

Kernobst sollte im kalten, am besten feuchten Keller gelagert werden. Achten Sie darauf, dass die Früchte unbeschädigt sind, sonst werden sie schneller faul. Sie sind zwischen zwei und sieben Monate lang haltbar. Generell gilt, solange die Äpfel nicht faul sind oder schimmeln, sind sie oft noch lange genießbar.

Was kann ich aus alten Äpfeln machen?

Wenn Äpfel weich und schrumpelig sind, müssen sie noch lange kein Fall für die Mülltonne sein! Meist haben sie lediglich Feuchtigkeit verloren. Ein Tipp: Legen Sie die Äpfel eine Weile in Eiswasser. Manchmal werden sie dadurch wieder ein wenig knackiger. Auf jeden Fall eignen sich ältere Äpfel wunderbar beispielsweise für die Zubereitung von Leckereien wie Apfel- oder Bratapfelmarmelade mit feiner Zimtnote, Apfelmus oder -kompott, für getrocknete Apfelringe, Apfel-Chutney, Apfelstrudel oder für eine Bratenfüllung.

Die besten Rezepte aus alten Äpfeln


10 heiße Fakten rund um den Apfel

1. Gewusst? Um sich vor UV-Strahlen zu schützen, entwickeln manche Äpfel „rote Backen“! Sie reagieren damit im Grunde so wie wir Menschen: In der Sonne werden wir braun. Wenn Sie während der Reifung z.B. einen herzförmigen Aufkleber auf einem Apfel platzieren, können Sie später eine Frucht mit Liebesbotschaft verschenken!

2. Vitamin-Bombe! Ein Apfel hat zwar wenig Kalorien, beinhaltet dafür jedoch bis zu 30 Vitamine, Spurenelemente und zahlreiche Mineralstoffe. Sein Inhaltsstoff Pektin fördert unsere Verdauung und wirkt sich positiv auf den Cholesterinspiegel aus. Des Weiteren versorgt er uns mit sekundären Pflanzenstoffen. Sie stärken das Immunsystem und senken das Krebsrisiko.

3. Die meisten Vitamine stecken in und unter der Schale. Genießen Sie Ihren Apfel deshalb am besten ungeschält.

4. Weltweit gibt es schätzungsweise über 20.000 Apfelsorten! Im Supermarkt finden wir hierzulande dagegen regelmäßig nur zwischen sieben und acht Sorten.

5. Der Deutsche isst im Durchschnitt bis zu 17 Kilo Äpfel im Jahr.

6. Der Apfel gilt als natürliche Zahnbürste! Die Fruchtsäuren und Ballaststoffe im Apfel reinigen beim Essen Zähne und Zahnfleisch. Damit ist er die vielleicht bessere und gesündere Alternative zum Zahnpflegekaugummi.

7. Ein Apfel besteht aus vier Fünfteln aus Wasser! Kein Wunder, dass er durch den Wasserverlust bei längerer Lagerung schnell schrumpelt.

8. Die im Apfel enthaltenen Antioxidantien und Polyphenole sollen den Blutfluss anregen und damit die sexuelle Erregung ankurbeln. Dies haben Wissenschaftler des Santa Chiara Regional Hospital in den USA herausgefunden. Wer mehr Äpfel isst, soll somit bessere Chancen auf mehr Sex haben …

9. Ein Apfel kurz nach dem Aufstehen soll wahre Wunder wirken – und zwar gegen Übelkeit während der Schwangerschaft.

10. Im antiken Griechenland galt der Apfel offenbar als Liebesbeweis. Bei einer Liebeserklärung oder einem Heiratsantrag wurde der Dame zugleich ein Apfel angeboten. Nahm sie diesen an, tat die Angebetete ihre Zustimmung kund.




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