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Erdbeeren auf Kochrezepte.de

 

Die Erdbeere im großen Lebensmittellexikon

 Erdbeeren
Erdbeeren
Die Erdbeere (Fragaria) gehört zur Familie der Rosengewächse. Ihre Frucht ist keine Beere im eigentlichen Sinne, sondern eine Sammelnussfrucht. Der essbare Teil besteht aus einem fleischigen Blütenboden, auf der die Nüsschen, die eigentlichen Früchte sitzen. Gartenerdbeeren werden bis zu 4 cm groß, Walderdbeeren sind etwas kleiner. Sie zählt zu den nichtklimakterischen Früchten, da sie nach der Ernte nicht nachreift.

Herkunft

Erdbeeren waren scheinbar zur Steinzeit schon Bestandteil der menschlichen Ernährung, aber erst im 18. Jahrhundert wurde die Gartenerdbeere gezüchtet. Diese ist heute in den gemäßigten und subtropischen Regionen der Nordhalbkugel zuhause. Die beste Qualität erhalten Sie mit deutschen Erdbeeren.

Aroma

Je nach Sorte und Reife schmeckt die Erdbeere saftig süß bis säuerlich frisch.

Verwendung

Erdbeeren werden zumeist roh verzehrt, eignen sich aber auch hervorragend zur Herstellung von Süßspeisen, Torten und Gelees.

Gut für

100 g Erdbeeren decken bereits mehr als die Hälfte des empfohlenen Tagesbedarfs an Vitamin C. Sie enthalten zudem viele weitere Vitamine sowie die wachstumsfördernde Folsäure und die Blutbildung begünstigendes Eisen. Ihre Phenolsäuren wirken Krebs vorbeugend.

Geheim-Tipp

Ab Ende Mai bis etwa August sind heimische Erdbeeren zu erhalten, die oft aromatischer sind als die fast das ganze Jahr erhältliche Importware. Im Kühlschrank halten sie sich maximal zwei Tage.

Die Erdbeer-Saison

Wann haben Erbeeren Saison? Wann werden sie geerntet und sind im Handel erhältlich? Gibt es heimischen Anbau von Erdbeeren oder wachsen Sie wild? Die Antworten finden Sie in unserem Saisonkalender.

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