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Radieschen auf Kochrezepte.de

 

Das Radieschen im großen Lebensmittellexikon

 Radieschen
Radieschen
Das Radieschen (Raphanus sativus) ist eine Unterart des Gartenrettichs (auch Radi) mit einer kleinen, runden Knolle, die die essbare Wurzel darstellt. Sie ist außen kräftig rot gefärbt und innen blütenweiß und leicht durchsichtig.

Herkunft

Radieschen kommt aus dem Lateinischen Radix (Wurzel). In Europa kennt man Radieschen erst seit dem 16. Jahrhundert. Ob Radieschen eine Neuzüchtung des Rettichs sind, oder ob sie von dem Wildkraut Raphanus landra abstammen, ist ungeklärt. Heute werden sie weltweit auf der nördlichen Hemisphäre angebaut.

Aroma

Radieschen haben ein knackig-festes Fleisch und ein scharfes Aroma, das durch das enthaltene Allyl-Senföl zustande kommt. Der artverwandte Rettich ist aber meist schärfer.

Verwendung

Radieschen werden fast nur roh gegessen und werden selten gegart. In Salaten oder als Brotauflage sind sie beliebt.

Gut für

In Radieschen steckt viel Vitamin C, Kalium, Eisen und Kupfer. Sie stärken das Immunsystem und helfen bei der Zellerneuerung. Zudem wird die Sauerstoffversorgung des Körpers gefördert. Die in den ätherischen Ölen des Radieschens enthaltenen Glucosinolate haben eine krebsvorbeugende und antibiotische Wirkung.

Geheim-Tipp

Achten Sie beim Radieschen-Kauf darauf, dass sie fest und die Blätter nicht welk sind, dann können Sie Radieschen frisch genießen; nicht mehr ganz frische Knollen sollten Sie wegwerfen, sie halten sich gut gekühlt maximal zwei Tage. Den scharfen Geschmack des Radieschens können Sie mit Salz etwas abmildern.

Die Radieschen-Saison

Wann haben Radieschen Saison? Wann werden sie geerntet und sind im Handel erhältlich? Gibt es heimischen Anbau von Radieschen? Die Antworten finden Sie in unserem Saisonkalender.

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